16 March 2015 – 20 March 2015

Brain Awareness Week 2015 in Berlin

Programm jetzt online!

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  • Ausführliches Programm (download pdf)

WAS IST DIE BRAIN AWARENESS WEEK?

Die Brain Awareness Week (BAW) ist eine weltweite Kampagne, die über Fortschritt und Nutzen der Hirnforschung informiert. Jedes Jahr im März stellen Hirnforscher ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor und beantworten Fragen zum Thema Gehirn und zu ihrer Forschung.

In der internationalen Aktionswoche 2015 in Berlin präsentieren Berliner Wis-senschaftseinrichtungen ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Workshops und Filmen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Informationen zum Pro-gramm gibt es unter www.baw-berlin.de.

Die BAW 2015 wird von der Berlin School of Mind and Brain, dem Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin und dem internationalen Graduiertenprogramm Medical Neurosciences veranstaltet.

Medienpartner

  • dasgehirn.info
  • Charité NeuroScience Newsletter – Sonderausgabe zur Brain Awareness Week 2015


Sponsor
Federation of European Neuroscience Societies (FENS)
 

PROGRAMMÜBERSICHT

Montag, 16.3.15

10.00 Vortrag: Das seltsame Kino im Kopf – wie unser Gehirn Trugbilder erzeugt
Prof. Dr. Gabriel Curio
Festsaal, 2. OG, HGS

11.15 Workshop 1: Philosophische Fragen und Rätsel   
Dr. Mareike Kühn
Lounge, 1. OG, HGS

11.15 Workshop 2: Besichtigung MRT Scanner, Berlin Center for Advanced Neuroimaging, Charité   
Prof. Dr. John-Dylan Haynes, Dr. Stefan Hetzer, Charité (Treffpunkt: Foyer, HGS)

11.15 Workshop 3: Brain-Computer Interface
Prof. Dr. Benjamin Blankertz et al.
BCCN Berlin

11.15 Workshop 4: Alle Sinne essen mit –das Zusammenspiel der Sinne bei der Wahrnehmung von Nahrung   
Richard Höchenberger, Sherlley Amsellem)
Raum 123, EG, HGS

11.15 Workshop 5: Emotion & Stress (in English)   
Simon Guendelman   
Festsaal, 2. OG, HGS

11.15 Workshop 6: Die Welt mit eigenen Augen sehen: Einblick in ein Eye-tracking-Labor   
Dr. Martin Rolfs
BCCN Berlin
   
11.15 Workshop 7: Was ist Schmerz? Ur-sachen und Behandlung
Prof. Dr. Christoph Stein, Simone Scheffel, Ph.D.   
Raum 224 1. OG, HGS

19.00 Diskussion: Ernährung und Gehirn
„Ich esse, also bin ich?“   
Prof. Dr. Arno Villringer, Prof. Dr. Agnes Flöel, Dr. Kathrin Ohla, Sarah Wiener    
Festsaal, 2. OG, HGS


Dienstag, 17.3.15

Schulbesuch   
11.00–13.00 Schulbesuch mit Vorträgen von Doktoranden
Doktoranden des Programms Medical Neurosciences   
Berlin Metropolitan School

Film & Diskussion   
20.00 „Small World“, anschließend: Diskussion über Alzheimer mit Dr. med. Thomas Mell, Ingolf Ebel
URANIA


Donnerstag, 19.3.15

Workshop 15.00–17.00 Projektnachmittag für Kinder „Autismus – eine ganz besondere Art zu Denken“   
Simone Kirst, Miriam Hägele, Yulia Oganian
die gelbe Villa

Workshop 9.30–13.30 Computing Neurons   
Dr. Michael Scholz
BCCN Berlin

Vortrag 19.00 Ist Stress ansteckend? Stress-Reaktivität im sozialen Kontext   
Dr. Veronika Engert   
Festsaal, 2. OG, HGS

Science Pop Café
Vortrag 19.30 Bridging the Gap between Mind and Brain (in English)   
Kate Stone   
Betahaus Café


Freitag, 20.3.15

Symposium 9.00–20.00 Symposium “Mind, Brain and Body” (in English)   
Prof. Dr. Arno Villringer, Dr. Anahit Babayan   
Festsaal, 2. OG, HGS

AUSFÜHRLICHES PROGRAMM

MONTAG, 16. MÄRZ 2015, 10.00–13.00 UHR
Humboldt Graduate School, Humboldt-Universität zu Berlin, Luisenstraße 56, 10117 Berlin

Vortrag für SchülerInnen, 10.00 Uhr

„Das seltsame Kino im Kopf – wie unser Hirn Trugbilder erzeugt“
Ort: Festsaal, 2.OG, HGS
Redner: Professor Dr. Gabriel Curio, Charité/FU
Die Augen liefern Bilder, doch was unser Hirn daraus macht, ist manchmal überraschend. Dass wir dem Augenschein nicht immer trauen sollten, wird in einem sehr anschaulichen Vortrag erläutert.

Workshops für SchülerInnen, 11.15–13.00 Uhr  

Alle Workshops dauern 2 Stunden, bis auf Workshop 2 (1 Stunde) und 4 (ca. 30 Minuten), deren Besuch miteinander kombiniert werden kann. Ansonsten müssen sich die Teilnehmer für einen der angebotenen zweistündigen Workshops entscheiden und vorab anmelden. Vor Ort ist keine Anmeldung/Registrierung mehr möglich.

Workshop 1: Besichtigung MRT Scanner, Berlin Center for Advanced Neuroimaging, Charité (2 x 1 Stunde)
Ort/Treffpunkt: Foyer, Erdgeschoss, HGS
Leitung: Professor Dr. John-Dylan Haynes, Dr. Stefan Hetzer, Berlin Center for Advanced Neuroimaging/Bernstein Center für Computational Neuroscience 
Wie funktioniert ein Magnetresonanztomographie (MRT) Scanner? Wozu wird er eingesetzt? Bei dem Laborbesuch wird die Funktionsweise eines MRT Scanners erklärt. Es wird erläutert, was die funktionelle Magnetresonanztomographie ist und demonstriert, wie sie angewendet wird.

Workshop 2: Alle Sinne essen mit – Das Zusammenspiel der Sinne bei der Wahrnehmung von Nahrung (2 x ca. 30 Min.)
Ort/Treffpunkt: Raum 123, Erdgeschoss
Leitung: Richard Höchenberger & Sherlley Amsellem, Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke
Warum schmeckt Essen bei Schnupfen fade? Isst das Auge wirklich mit? Schmeckt eine blaue Banane wie eine gelbe? Anders als bei den meisten Aktivitäten, sind beim Essen alle Sinne beteiligt. Besonders eng sind das Schmecken und Riechen miteinander gekoppelt. So eng, dass wir sie im Alltag oft miteinander verwechseln. Aber auch der Seheindruck beeinflusst, wie wir Essen wahrnehmen. Im Workshop machen wir ein kleines Experiment mit den Teilnehmern, um den Unterschied zwischen Schmecken und Riechen sowie den Einfluss von Farbe auf das Schmecken zu demonstrieren. Vorher werden die Verarbeitungswege der relevanten Sinne im Gehirn erklärt.

Workshop 3: Brain-Computer Interface (2 Stunden)
Ort/Treffpunkt: BCCN Berlin
Leitung: Professor Dr. Benjamin Blankertz et al., Bernstein Center und Bernstein Focus Neurotechnology Berlin
Die noch recht junge Technologie ermöglicht z.B. gelähmten Menschen, mit Hilfe von Computern zu kommunizieren. Allein mittels ihrer Gedanken können sie mit einem Computer schreiben – ohne Maus und Tastatur zu nutzen. In diesem Workshop wird die Theorie erklärt und im Anschluss die Praxis erprobt.

Workshop 4: Was ist Schmerz? Ursachen und Behandlung (2 Stunden)
Ort/Treffpunkt: Raum 144, Erdgeschoss, HGS
Leitung: Professor Dr. Christoph Stein, Simone Scheffel, Ph.D.
Ein Einführungsvortrag soll die Hintergründe für die Entstehung und Behandlung von Schmerz erläutern. Dabei werden biologische Grundlagen (beteiligte Rezeptoren, Nervenzellen, Botenstoffe)sowie medizinische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden(Medikamente, physikalische und psychologische Therapieverfahren) diskutiert. Anschließend können die Schüler selbst anhand von Schmerzmessgeräten ihre eigenen Schmerzschwellen testen.

Workshop 5: Emotion and Stress (2 Stunden, in English)
Ort/Treffpunkt: Festsaal, 2. OG, HGS
Leitung: Simon Guendelman
In this workshop we will look at the basic principles of mindfulness practice. We will learn about the most important evidences on the impact of mindfulness in relevant brain regions associated with attention and emotion regulation as well as self-processing. We will discuss the concept of neuroplasticity or how the brain is shaped trough experience. This workshop will combine both experiential practice of mindfulness and theoretical knowledge.

Workshop 6:
Philosophische Fragen und Rätsel (2 Stunden)
Ort/Treffpunkt: Lounge, 2. OG, HGS
Leitung: Dr. Mareike Kühn
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit dem Verhältnis von Gefühl und Verstand. Einige der Fragen, denen wir nachgehen werden, sind: Wieviel Denken steckt im Fühlen? Welche Rolle spielen Gefühle bei überlegten Entscheidungen? Was unterscheidet ein gutes Gefühl von einem schlechten? Wie wäre es, ohne Emotionen zu sein?

Workshop 7: Die Welt mit eigenen Augen sehen: Einblick in ein Eyetracking-Labor (2 Stunden)
Ort/Treffpunkt: BCCN Berlin
Leitung: Dr. Martin Rolfs, BCCN Berlin
In diesem Workshop werden die Teilnehmer erfahren, wie wir unsere Augen bewegen, um die Welt um uns herum blitzschnell zu begreifen. In unserem Eyetracking-Labor werden wir Blickbewegungen der Teilnehmer aufzeichnen und anschließend anschaulich auswerten. Die Teilnehmer bekommen ein Video der gemessenen Blickspuren.

Eintritt frei, vorherige Anmeldung erforderlich (max. 100 Teilnehmer)

Anmeldungen für Vortrag und Workshops bitte per E-Mail unter:
brainweek-mb-please remove this text-@hu-berlin.de oder per Fax unter (030)-2093-6771
Wegbeschreibung: http://www.mind-and-brain.de/contact/how-to-get-here/
 

MONTAG, 16. MÄRZ 2015, 19.00 UHR

Festsaal, Humboldt Graduate School, Humboldt-Universität zu Berlin, Luisenstraße 56, 10117 Berlin

Diskussion über Ernährung und das Gehirn: „Ich esse, also denke ich?“

Welche Ernährung ist gut für Körper und Gehirn? Kann ich mit Ernährung Krankheiten wie Schlaganfall vorbeugen? Mit welchen Sinnen nehme ich Nah-rungsmittel wahr und wie beeinflussen diese die Auswahl?
Unsere Ernährung kann unseren Gesundheitszustand beeinflussen – positiv wie negativ. So ist beispielsweise die Fähigkeit zu schmecken entscheidend für die Nahrungsauswahl und das Entstehen bestimmter Vorlieben. Eine gestörte Wahrnehmung kann letztlich eine Fehl- oder Überernährung begünstigen. Welche Ernährung „gesund“ ist und gut schmeckt – und wie man diese zubereiten kann –, wollen wir mit unseren Gästen diskutieren:
Professor Dr. Agnes Flöel (Charité – Universitätsmedizin Berlin), Dr. Kathrin Ohla (Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke), Sarah Wiener (Köchin, Unternehmerin).

Moderation: Professor Dr. Arno Villringer (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig)
Eintritt frei


DIENSTAG, 17. MÄRZ 2015, 11.00–13.00 UHR
Berlin Metropolitan School, Linienstraße 122, 10115 Berlin

Schulbesuch von Doktoranden (in English)
Brain Awareness Week @ Berlin Metropolitan School
11th graders will get insights from five early-stage scientists of the International Graduate Program Medical Neurosciences. The doctoral students will present and discuss their personal path to neuroscience, current research questions, research techniques, disease models and findings.
Presentations by: Priscilla Koduah on “Experimental stroke research (brain immune system interaction)”; Szuanne Van der Weldt on “Behavioral neurodynamics”;  Magdalena Jochner on “Autism – genetics – pathophysiology”; Constance Holman on “Neuronal network activity in the entorhinal cortex”; and Mariana Cerdeira on “Things I would like to have known when I was still in high school”.

Geschlossene Veranstaltung!
(nur für SchülerInnen der Berlin Metropolitan School, s.o.)


DIENSTAG, 17. MÄRZ 2015, 20.00 UHR
Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin
Film & Diskussion „Small World“

Mit fortschreitendem Alter drängen sich zuweilen Erinnerungen aus der Kindheit stärker ins Bewusstsein als die Erlebnisse des vergangenen Tages. So geht es auch dem alternden Freigeist Konrad, den es zurück in den Schoß der Industriellen Familie Senn zieht, bei der er aufgewachsen ist. Familienchefin Elvira jedoch reagiert zunehmend beunruhigt auf Konrads Anwesenheit. Ihre Schwiegertochter Simone beobachtet verwundert die wachsende Nervosität der Familie. Da auch sie sich in der Welt dieser Familie fremd fühlt, solidarisiert sie sich mit Konrad. Sie beginnt, seinen Erinnerungen nachzugehen und ahnt nicht, dass sie damit einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur kommt, das sie immer tiefer in einen Sumpf aus Lügen, Intrigen und Betrug zieht.
Der Film „Small World“ basiert auf dem gleichnamigen Roman des Bestsellerautors Martin Suter aus dem Jahr 2010.

Im Anschluss an den Film diskutiert Dr. Thomas Mell, Facharzt für Psychiatrie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, mit dem Publikum und beantwortet Fragen zu Alzheimer und Demenz. Moderation: Ingolf Ebel.

Eintritt: 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro; Urania Mitglieder und studentische Mitglieder der BAW Organisatoren: 5,50 Euro (gegen Vorlage eines Mitglieds- bzw. Studentenausweises)


DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015, 09.30–13.30 UHR
Bernstein Center für Computational Neuroscience Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Philippstraße 13, Haus 2, 10115 Berlin (Zugang durch das Gebäude Luisenstraße 56 möglich)

Workshop für SchülerInnen „Computing Neurons“
Habt ihr euch schon mal gefragt, was Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eigentlich den ganzen Tag so treiben, was Mathematik mit Biologie zu tun hat oder was ein Computer alles kann? Interessiert es euch, wie das Gehirn funktioniert, wie eine Nervenzelle Informationen verarbeitet und welche Methoden zur Verfügung stehen, Licht ins Dunkel der Unwissenheit zu bringen? Der vierstündige Workshop vermittelt im ersten Teil Grundlagen über Aufbau und Funktion des Gehirns. Im zweiten Teil werden Prinzipien der mathematischen Modellierung von dynamischen Systemen vorgestellt, und ihr habt die Möglichkeit Neurone am Computer zu modellieren. Immer zwei Schüler/innen nutzen gemeinsam einen Computer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Leitung: Dr. Michael Scholz (Technische Universität Berlin)

Maximal 15 Teilnehmer.

Eintritt frei, vorherige Anmeldung erforderlich bei Margret Franke:
margret.franke-please remove this text-@bccn-berlin.de


DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015, 15.00–17.00 UHR
die gelbe Villa, Wilhelmshöhe 10, 10965 Berlin

Workshop für Kinder (6-12 Jahre): „Autismus – eine ganz besondere Art zu Denken“
In diesem Workshop lernen die Kinder, dass sich alle Menschen in ihren Begabungen und Schwächen voneinander unterscheiden und dass dies auf Unterschiede in der Wahrnehmung und in der Verarbeitung im Gehirn zurückzuführen ist. Anhand praktischer Übungen werden ihnen zudem die Besonderheiten in der Wahrnehmung und im Denken eines Kindes mit Autismus vermittelt. Gemeinsam sollen soziale Kompetenten erarbeitet werden, die ein prosoziales Miteinander mit allen unterschiedlichen Kindern fördern.   

Leitung: Simone Kirst.

In einem weiteren Workshop können die Kinder etwas über „Sinnes-Illusionen" lernen. Den Kindern werden visuelle und auditorische Täuschungen vorgestellt und ein sogenannter Stroop-Test zum Mitmachen angeboten.
Leitung: Miriam Hägele und Yulia Oganian.
Max. 20–25 Teilnehmer.
Telefonische Anmeldung unter (030) 7676-5012.

Eintritt frei, vorherige Anmeldung erforderlich!


DONNERSTAG, 19. März 2015, 19.00 Uhr
Festsaal, 2. OG, Humboldt Graduate School, Humboldt-Universität zu Berlin, Luisenstraße 56, 10117 Berlin

Vortrag: Ist Stress ansteckend? Stressreaktivität im sozialen Kontext
Dr. Veronika Engert, Max Planck Institut für Kognitions- und Neuro-wissenschaften, Abteilung für Soziale Neurowissenschaft, Leipzig
Chronischer Stress ist eines der größten Gesundheitsrisiken in westlichen Gesellschaften. Ziel meiner Arbeit ist es, die unterschiedliche Reaktion einzelner Menschen auf Stress sowohl in zwischenmenschlichen Beziehungen als auch innerhalb von größeren Gruppen zu betrachten. Wissenschaftler nennen das die „interindividuellen Unterschiede der Stressreaktivität im sozialen Kontext“. Zunächst wird erläutert, wie Kindheitserfahrungen zur langfristigen Entwicklung der Stressreaktivität beitragen. Dann werden Befunde zu akuten Interaktionen von Stressreaktivität mit alltagsrelevanten Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen dargestellt. Schließlich betrachte ich die Stressreaktivität aus der Perspektive der Resilienz, der Widerstandfähigkeit gegen Störungen, und beschreibe Möglichkeiten zur Verminderung der Stressreaktivität.

Eintritt frei

 
DONNERSTAG, 19. MÄRZ 2015, 19.30 UHR
Betahaus Café, Prinzessinnenstrasse 19-20, 10969 Berlin

Pop Science Café (Vortrag, in English): Bridging the Gap between Mind and Brain by Kate Stone
Brain and Mind, the next frontier. Kate Stone will usher the Pop Science visitors through these fascinating fields of research.
Kate comments: “The year 400 marked the first documented association be-tween the concept of the “mind” with the physical brain. In the 1615 years that have followed, mind-brain research has developed from crude “guesswork” to the much more sophisticated methods of investigation available to us today. In this talk we will take a quick look at some highlights in early mind-brain research before looking more closely at how network theories are being applied today to uncover the human brain’s ‘connectome’.”
(PSC organizer note: A connectome is a comprehensive map of neural connections in the brain, and may be thought of as its “wiring diagram”. More broadly, a connectome would include the mapping of all neural connections within an organism's nervous system.)

Eintritt frei, vorherige Anmeldung erforderlich!
Anmeldung über: http://www.meetup.com/Pop-Science-Cafe/events/219834379/


FREITAG, 20. MÄRZ 2015, 09.00–20.00 UHR
Festsaal, Humboldt Graduate School, Humboldt-Universität zu Berlin, Luisenstraße 56, 10117 Berlin

Symposium “Mind, Brain & Body” (in English)

On behalf of the Mind-Brain Institute at the Berlin School of Mind and Brain, we are pleased to invite all interested young researchers to participate and present at the “Mind, Brain & Body Symposium”.
The symposium is for young researchers, post-doctoral researchers, doctoral candidates and Master’s students in the domain of neuroscience, cognitive neuroscience, behavioral and social sciences who are invited to submit abstracts to present a talk or a poster in one or more of the following categories:
(a) emotion & stress, (b) stroke & cognition, (c) perception & consciousness, or (d) neuroanatomy & connectivity.
The symposium program includes lectures, workshops, presentations and a poster session, as well as a public lecture. Doctoral candidates can earn ECTS credit points by presenting a talk or a poster during the symposium. Previously presented posters are also welcomed. Attendance without presentation is also possible.

Opening
The opening event of the symposium will be the keynote public lecture (in German) by Dr Veronica Engert on 19 March at 19.00 (see above), followed by a reception.

Preliminary program

9.00–9.05    Welcoming Remarks

9.05–9.45    Keynote Lecture 1: Prof. Dr Talma Hendler (Tel Aviv)
From fMRi to EEG and back
Chair: Prof. Dr Arno Villringer (Berlin/Leipzig)

9.45–10.45    Workshop 1: Dr habil. Wolff Schlotz (Frankfurt am Main)
Measuring stress in daily life
Chair: Dr Michael Gaebler (Leipzig/Berlin)

10.45–11.00    Coffee Break

11.00–11.45    Panel 1: Presentations by Participants
Presentations 1–3
Chairs: Josefin Röbbig (Leipzig) and Miray Erbey (Berlin/Leipzig)

11.45–12.30    Keynote Lecture 2: Dr Hadas Okon-Singer (Haifa)
Factors modulating our reaction to aversive stimuli: The influence of attention and personality
Chair: Lina Schaare (Leipzig)

12.30–13.30    Lunch Break

13.30–14.30    Poster Presentations

14.30–15.15    Workshop 2: Jan Mehnert (Leipzig/Berlin)
Mobile multimodal brain scans: Near-Infrared Spectroscopy (NIRS) and EEG
Chair: Till Nierhaus (Berlin/Leipzig)

15.15–15.35    Coffee Break

15.35–16.25    Panel 2: Presentations by Participants
Presentations 4–6
Chairs: Fivos Iliopoulos and Sabrina Thiel (Berlin)

16.25–17.30    Keynote Lecture 3: N.N.

Please register here: http://survey.cbs.mpg.de/index.php/194213/lang-en

For more information about the symposium, please contact Dr Anahit Babayan:
babayan-please remove this text-@cbs.mpg.de or visit www.mind-braininstitute.org

VERANSTALTUNGSORTE

Humboldt-Universität zu Berlin (Campus Nord)
Humboldt Graduate School (HGS)
Berlin School of Mind and Brain

Luisenstraße 56, 10117 Berlin
http://www.mind-and-brain.de/http://www.mind-and-brain.de/contact/how-to-get-here/

Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin)
Philippstraße 13, Haus 6, 10115 Berlin
(Zugang zum Campus Nord über Gebäude Luisenstraße 56 oder über die Dreispitzpassage, Ecke Reinhardtstraße/Friedrichstraße)
http://www.bccn-berlin.de

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Berlin Center for Advanced Neuroimaging (BCAN)
Charitéplatz 1 (Campus-Straßenname: Sauerbruchweg 4), 10117 Berlin

URANIA
An der Urania 17, 10787 Berlin
http://www.urania.de

die gelbe Villa
Wilhelmshöhe 10, 10965 Berlin
http://www.die-gelbe-villa.de/

Betahaus Café
Prinzessinnenstrasse 19-20, 10969 Berlin
http://www.meetup.com/Pop-Science-Cafe/
 

VERANSTALTER

Berlin School of Mind and Brain
Die Berlin School of Mind and Brain bietet Ausbildungs- und Forschungsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen Lebens-, Kognitions- und Geisteswissenschaften. 57 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Berlin und Umgebung, darunter vier Leibniz-Preisträger und fünf Max-Planck-Direktoren, wirken als Betreuer und Dozenten an der Graduiertenschule mit. Die internationale, englischsprachige Einrichtung bietet ein dreijähriges interdisziplinäres Doktorandenprogramm, ein zweijähriges Masterprogramm sowie ein Postdoktorandenprogramm an. Geforscht wird zu den Themen „Bewusstsein“, „Entscheidungsfindung“ „Sprache“, „Lernfähigkeit“, „neuro-psychiatrische Erkrankungen“ und „soziales Denken“. Grundlagenforschung und angewandte Forschung werden eng miteinander verknüpft [siehe auch: www.mind-and-brain.de/overview/wer-wir-sind-information-deutsch/].
Die Arbeit an der Graduiertenschule ist sowohl in die klinische als auch in die Grundlagenforschung der Metropolregion Berlin eingebettet.
Beheimatet an der Humboldt-Universität zu Berlin, kooperiert die Graduiertenschule mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern folgender Einrichtungen: Freie Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig sowie mit den Universitäten Leipzig, Potsdam und Magdeburg.
www.mind-and-brain.de
 
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin)
Das Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin) ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt, an dem die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin, die Charité, das Max-Delbrück Zentrum und die Universität Potsdam beteiligt sind. Es gehört zum „Nationalen Netzwerk für Computational Neuroscience“ (NNCN) und wurde im Jahr 2004 zusammen mit vier anderen Bernstein Zentren durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet.
Hier forschen Biologen, Mediziner, Psychologen, Physiker, Mathematiker und Informatiker, um mittels Experimenten, Datenanalysen, theoretischer Modellierung und Computersimulationen mehr über neuronale Grundlagen unseres Denkorgans zu erfahren und mit den gewonnenen Erkenntnissen beispielsweise zur Verbesserung von Lernprozessen, zum Verständnis von Verhaltensmustern, Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozessen, sowie zur Verbesserung der Diagnose und Heilung von Krankheiten beizutragen.
Mit seinem forschungsorientierten Master und PhD Programm bietet das BCCN Berlin eine fundierte Ausbildung im noch jungen Forschungsgebiet „Computational Neuroscience“ an.
www.bccn-berlin.de

International Graduate Program Medical Neurosciences
Der internationale, forschungsorientierte Master und PhD-Studiengang vertieft und erweitert Kenntnisse auf dem Gebiet der Neurowissenschaften. Der Studiengang ist an der Charité – Universitätsmedizin Berlin eingerichtet und wird in Kooperation mit der Humboldt-Universität, der Freien Universität sowie dem Max-Delbrück-Centrum und dem Forschungszentrum für Molekulare Pharmakologie durchgeführt. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt neben den theoretischen Grundlagen vor allem auf laborpraktischer Methodenkompetenz und der Befähigung zu wissenschaftlichem Schreiben. Die überwiegende Mehrheit der Absolventen verfolgt eine (neuro-) wissenschaftliche Karriere.
Das Forschungsspektrum der am Studiengang beteiligten Arbeitsgruppen reicht von molekularen bis zu systemischen Neurowissenschaften, zumeist unter der Berücksichtigung klinischer Fragestellungen und mit dem Ziel der Translation.
www.medical-neurosciences.de/en/

KONTAKT

Internet: www.baw-berlin.de
E-Mail: brainweek-mb-please remove this text-@hu-berlin.de

Dr. Inken Dose, Berlin School of Mind and Brain, Tel. (030) 2093-8105

Margret Franke, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Tel. (030) 2093-9110

Lutz Steiner, Medical Neurosciences, Tel. (030) 2093-4586