13 March 2017 – 17 March 2017

Brain Awareness Week 2017

Das Programm ist jetzt online!

Die Brain Awareness Week ist eine weltweite Kampagne, die über Fortschritt und Nutzen der Hirnforschung informiert. Jedes Jahr im März stellen Hirnforscher ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor und beantworten Fragen zum Thema Gehirn und zu ihrer Forschung.
In der internationalen Aktionswoche 2017 in Berlin präsentieren Berliner Wissenschaftseinrichtungen ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Workshops und Filmen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Programm herunterladen (pdf 790 kb). Das Programm gibt es auch unter www.baw-berlin.de.

Die Brain Awareness Week Berlin 2017 wird von der Berlin School of Mind and Brain und dem Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin) veranstaltet.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.

Medienpartner: www.dasgehirn.info
Sponsor: Federation of European Neuroscience Societies (FENS)

Programm 13. bis 17. März 2017

Montag, 13. März 2017

Humboldt Graduate School,
Luisenstraße 56, 10117 Berlin

10.00 Uhr, Vortrag für SchülerInnen
Ort: Festsaal, 2. OG
Vortrag: „Das seltsame Kino im Kopf – wie unser Hirn Trugbilder erzeugt“
Professor Dr. Gabriel Curio, Charité/Freie Universität Berlin
Die Augen liefern Bilder, doch was unser Hirn daraus macht, ist manchmal überraschend. Dass wir dem Augenschein nicht immer trauen sollten, wird in einem sehr anschaulichen Vortrag erläutert.

11.15–13.00 Uhr, Workshops (1–7)
für SchülerInnen
Alle Workshops dauern 2 Stunden, bis auf den Workshop „MRT-Scanner“ (1 Stunde) und „Brain on Fire“ (ca. 30 Minuten), die nur zusammen angeboten werden. Die Teilnehmenden werden gebeten, sich für einen der angebotenen zweistündigen Workshops 3, 4, 5, 6 oder 7 oder den Workshop 1+2 zu entscheiden und vorab anzumelden. Vor Ort ist keine Anmeldung/Registrierung mehr möglich.

Workshop 1: Besichtigung MRT-Scanner, Berlin Center for Advanced Neuroimaging, Charité (30 Min.)
Ort/Treffpunkt: Foyer, Erdgeschoss
Leitung: Prof. Dr. John-Dylan Haynes, Dr. Stefan Hetzer, Berlin Center for Advanced Neuroimaging/BCCN Berlin
Wie funktioniert ein Magnetresonanztomographie (MRT)-Scanner? Wozu wird er eingesetzt? Bei dem Laborbesuch wird die Funktionsweise eines MRT-Scanners erklärt. Es wird erläutert, was die funktionelle Magnetresonanztomographie ist und demonstriert, wie sie angewendet wird.

Workshop 2: Brain on Fire? (30 Min.)
Ort/Treffpunkt: Raum 123, Erdgeschoss
Leitung: Dr. med. Karl Kleinknecht, Charité
Störungen von Gedächtnis und Aufmerksamkeit sowie andere neurologische Probleme des Gehirns und des Nervensystems treten häufig z.B. bei Krebspatienten auf. Insbesondere Frauen mit Brustkrebs leiden oft unter Störungen von Gedächtnis und Aufmerksamkeit. Im  Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über das Thema und probieren ein internetbasiertes Gehirntraining aus, das gegen solche Störungen helfen soll.

Workshop 3: Glauben, Wissen, Wahn (2 Stunden)
Ort/Treffpunkt: Raum 224, 1. OG
Leitung: Dr. Lena Kästner, Humboldt-Universität zu Berlin
Wir glauben, dass die Sonne morgen wieder aufgeht, dass das Meer blau ist, und dass Zebras keine verkleideten Pferde sind. Aber wissen wir das auch? Was ist überhaupt Wissen? Und was „geht schief“, wenn wir Wahnvorstellungen haben oder an Verschwörungstheorien glauben? Im Workshop versuchen wir diese Fragen aus philosophischer Sicht zu beantworten und diskutieren gemeinsam über unterschiedliche Arten von Glaubenszuständen.

Workshop 4: Was ist Schmerz? Ursachen und Behandlung (2 Std.)
Ort/Treffpunkt: Raum 144, Erdgeschoss
Leitung: Professor Dr. Christoph Stein, Simone Scheffel, Ph.D., Charité
Ein Einführungsvortrag soll die Hintergründe für die Entstehung und Behandlung von Schmerz erläutern. Dabei werden biologische Grundlagen (beteiligte Rezeptoren, Nervenzellen, Botenstoffe) sowie medizinische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (Medikamente, physikalische und psychologische Therapieverfahren) diskutiert. Anschließend können die Teilnehmenden ihre eigenen Schmerzschwellen testen.

Workshop 5: Kognitive Fähigkeiten nektarfressender Blütenfledermäuse (2 Std.)
Ort/Treffpunkt: Foyer, Erdgeschoss
Leitung: Professor Dr. Yorck Winter, Humboldt-Universität zu Berlin
Das Gehirn ist verantwortlich nicht nur für die Aufnahme und Verarbeitung von Sinnesreizen aus der Umwelt, sondern eben auch für die Erzeugung von sinnvollen Verhalten. Blütenbesuchende Fledermäuse aus den Tropen Mittelamerikas haben zahlreiche kognitive Anpassungen entwickelt, um die speziellen Anforderungen an einen Blütenbesucher mit hoher Effizienz zu meistern. Diese Fähigkeiten kann man nicht nur im Freiland, sondern auch im Labor an künstlichen, computergesteuerten Blütenfeldern untersuchen. Wie das geht, zeigen wir Euch in diesem Workshop.

Workshop 6: Die Welt mit eigenen Augen sehen: Einblick in ein Eyetracking-Labor (2 Std.)
Ort/Treffpunkt: Foyer, Erdgeschoss
Leitung: Dr. Martin Rolfs, BCCN Berlin/Humboldt-Universität zu Berlin
In diesem Workshop werden die Teilnehmer erfahren, wie wir unsere Augen bewegen, um die Welt um uns herum blitzschnell zu begreifen. In unserem Eyetracking-Labor werden wir Blickbewegungen der Teilnehmer aufzeichnen und anschließend anschaulich auswerten. Die Teilnehmenden bekommen ein Video der gemessenen Blickspuren.
Der Workshop findet im BCCN Berlin statt.

Workshop 7: Was Medizin und Forschung aus Unfällen gelernt haben (2 Std.)
Ort/Treffpunkt: Raum 122, Erdgeschoss
Leitung: Dr. Sabine Grosser, Charité
Ein Patient, der plötzlich nicht mehr sprechen kann – und uns so doch ganz viel erzählt.
Ein Gleisarbeiter, der sich bei einer Sprengung eine Eisenstange durch den Kopf schießt – und uns so den Sitz unserer Persönlichkeit zeigt.
Und ein Mann, der bis zu seinem Tod dachte, er sei 27 Jahre alt – und uns so das Gedächtnis erklärt.

Wir widmen uns in diesem Workshop den wichtigsten Unbekannten der Medizingeschichte, denn es ist nie zu spät, ihre Namen zu nennen. Jeder von ihnen steht für einen der Meilensteine der Geschichte der modernen Medizin. Deshalb ist es an der Zeit, diesen Menschen, von denen wir so viel gelernt haben, ihre Identität zurückzugeben.

Eintritt frei, vorherige Anmeldung erforderlich
(max. 100 Teilnehmer)
Anmeldungen für Vortrag und Workshops bitte per E-Mail
unter: brainweek-mb-please remove this text-@hu-berlin.de oder per Fax unter (030) 2093-6771
Wegbeschreibung: www.mind-and-brain.de

Montag, 13. März 2017, 20.00 Uhr
Pubquiz: Wer hat das Gehirn zum Quiz-Champion?
Ort: Home Bar, Neue Bahnhofstraße 23, 10245 Berlin
Gehirnzellen kann man auch in der Kneipe trainieren. Glauben Sie nicht? Dann probieren Sie es aus! Das in irischen Bars entstandene Pubquiz erfreut sich auch in Berlin zunehmender Beliebtheit. In drei Runden werden hier in Gruppen Fragen zum Allgemein- und Spezialwissen beantwortet. Höchste Zeit für eine Sonderausgabe zum Thema Gehirn!
Nutzen und trainieren Sie Ihre Gehirnzellen bei unserem ersten Gehirnquiz. Den Gewinnern winkt ein toller Preis – und allen Teilnehmenden natürlich das neu gewonnene Wissen.
Moderation: Thoralf Sahn
Fragen: Frisch aus der Wissenschaft (Vielen Dank an Hannah Scheibner und Jan Herding!)
Eintritt frei.

Dienstag, 14. März 2017, 19.00 Uhr

Humboldt Graduate School, Luisenstraße 56, 10117 Berlin, Festsaal, 2. OG
Filmvorführung:
Science-Fiction-Thriller von Luc Besson und anschließende Diskussion mit Professor Dr. Malek Bajbouj zum Thema Gehirn-Doping
Ein Asienurlaub mit ungeahnten Folgen: Studentin L. wird überredet, für einen Freund Botin zu spielen und eine Sendung zu übermitteln. Dies ist der Anfang zu einem gefährlichen Abenteuer, bei dem sie in ihrem Körper eine Superdroge von Asien auf einen anderen Kontinent schmuggelt.
Unterwegs wird die Droge durch Gewalteinwirkung freigesetzt und verhilft ihr zu ungeahnten psychischen und physischen Fähigkeiten. Natürlich bleibt all dies nicht unbemerkt, sondern zieht schnell das Interesse von Kriminellen, Polizei und Hirnforschern auf sich …
Im Anschluss an den Film diskutieren wir mit Professor Dr. Malek Bajbouj über Gehirn-Doping. Prof. Bajbouj ist Leiter der Arbeitsgemeinschaft „Affektive Neurowissenschaften“ an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Er beschäftigt sich mit der integrierten Behandlung von Depressionen und anderen emotionalen Störungen. In seiner Arbeitsgruppe untersucht er, wie Emotionen, emotionales Gedächtnis und emotionale Kompetenzen im menschlichen Gehirn repräsentiert werden und wie man diese Repräsentationen zu therapeutischen Zwecken beeinflussen kann.
Eintritt frei.

Mittwoch, 15. März bis Donnerstag, 16. März 2017
Symposium Me & I. Conceptual and Empirical Perspectives on the Self (auf englisch)
Ort: Humboldt Graduate School, Luisenstraße 56, 10117 Berlin, Festsaal, 2. OG
Interner Link zum Programm
(Keine Anmeldung mehr möglich)

Mittwoch, 15. März 2017, 14.00–15.30 Uhr

Workshop für Kinder (6–11 Jahre):
Wie funktioniert unser Gehirn?
die gelbe Villa, Wilhelmshöhe 10, 10965 Berlin
Leitung: Dorothea Baljevic, Tomás Goucha, Achim Meyer, Maia Salholz-Hillel
Unser Gehirn ist ständig beschäftigt, die Welt um uns herum wahrzunehmen, zu deuten und zu bezeichnen. Wie treffen wir Entscheidungen? Wie lässt sich unser Gehirn täuschen? Viele Dinge, die wir für richtig und eindeutig halten, sind es gar nicht. Und was passiert im Gehirn, wenn wir sprechen? Oder eine neue Sprache lernen?
Max. 20–25 Teilnehmer.  
Telefonische Anmeldung unter (030) 7676-5012.
Eintritt frei, vorherige Anmeldung erforderlich!

Donnerstag, 16. März 2017, 19.00
Humboldt Graduate School, Luisenstraße 56, 10117 Berlin, Festsaal
Vortrag
Professor Dr. med. Christine Heim (Charité – Universitätsmedizin Berlin)
„Neurobiologische Folgen früher Stresserfahrung“
Moderation: Professor Dr. med. Arno Villringer (Berlin/Leipzig)
Traumatische Erfahrungen im Kindesalter erhöhen das Risiko für das Auftreten von psychischen und körperlichen Erkrankungen im Erwachsenenalter. In zahlreichen Studien wurden neurobiologische und epigenetische Veränderungen nach frühen traumatischen Erfahrungen aufgezeigt, die diesem gesteigerten Erkrankungsrisiko zugrunde liegen. Die langfristigen Effekte kindlicher Traumatisierung werden durch genetische Faktoren beeinflusst. Das wachsende Verständnis der genauen Mechanismen, die den Zusammenhang zwischen  kindlicher Traumatisierung und späteren Erkrankungen vermitteln, liefert Ansatzpunkte für die Entwicklung neuer Behandlungen.
Der Vortrag ist eine gemeinsame Veranstaltung des Einstein Symposiums und des 5. Mind, Brain & Body Symposiums.
Professor Dr. Christine Heim ist Leiterin des Instituts für Medizinische Psychologie an der Charité – Universitätmedizin Berlin. Ein besonderes Forschungsinteresse gilt der Untersuchung der psychobiologischen Folgen von lebensgeschichtlich frühen Stresserfahrungen.
Eintritt frei.

Donnerstag, 16. März bis Freitag, 17. März 2017
5th Mind, Brain & Body Symposium (auf englisch)
Ort: Humboldt Graduate School, Luisenstraße 56, 10117 Berlin, Festsaal, 2. OG
Externer Link zum Programm

Donnerstag, 16. März 2017, 19.00 Uhr
Pop Science Café
Vortrag (auf englisch)
Information folgt
Ort: Betahaus Café, Prinzessinnenstrasse 19–20, 10969 Berlin
Eintritt frei, vorherige Anmeldung erforderlich!
Anmeldung über:
www.meetup.com/Pop-Science-Cafe/events/219834379/

Montag, 13. März bis Freitag, 17. März 2017, 8.00–22.00 Uhr
Foyer Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin &
Foyer Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, 10117 Berlin
Virtuelle Ausstellung „transCerebral“ von Juliet Vles
Im Rahmen der Internationalen Brain Awareness Week Berlin zeigen wir einige Werke des Zyklus „transCerebral“ von Juliet Vles als Fotografien im Foyer der Humboldt-Universität und des Grimm-Zentrums.
Die Bilder sind eine kritische Auseinandersetzung mit der oft zweideutigen Rolle, die das Gehirn in unserer Gesellschaft spielt. Weit davon entfernt, das simple Werkzeug der Rationalität zu sein, wofür wir es oft halten, entpuppt es sich häufig als Doppelagent im Dienste unserer niedrigsten Instinkte, indem es rationelle Wahrnehmung durch alternative Fakten ersetzt ... Die projizierten Werke bilden eine künstlerisch-satirische Ergänzung zum wissenschaftlichen Programm der Brain Awareness Week Berlin.
Juliet Vles ist eine französisch-schweizerische Künstlerin, die 1950 in Rotterdam geboren wurde. Sie lebt und arbeitet in Südfrankreich, wo sie sich hauptsächlich abstrakter Kunst und Bildhauerei widmet.
Weitere Informationen über die Künstlerin und ihr Werk erhalten Sie hier:
http://vlesworks.monsite-orange.fr

Veranstalter

Berlin School of Mind and Brain
Die Berlin School of Mind and Brain bietet Ausbildungs- und Forschungsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen Lebens-, Kognitions- und Geisteswissenschaften. 55 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Berlin und Umgebung, darunter vier Leibniz-Preisträger und fünf Max-Planck-Direktoren, wirken als Betreuer und Dozenten an der Graduiertenschule mit.
Die internationale, englischsprachige Einrichtung bietet ein dreijähriges interdisziplinäres Doktorandenprogramm, ein zweijähriges Masterprogramm sowie ein Postdoktorandenprogramm an. Geforscht wird zu den Themen „Bewusstsein“, „Entscheidungsfin-dung“, „Sprache“, „Lernfähigkeit“, „neuro-psychiatrische Erkrankungen“ und „soziales Denken“. Grundlagenforschung und angewandte Forschung werden eng miteinander verknüpft [siehe auch: www.mind-and-brain.de/overview/wer-wir-sind-information-deutsch/].
Die Arbeit an der Graduiertenschule ist sowohl in die klinische als auch in die Grundlagenforschung der Metropolregion Berlin eingebettet.
Beheimatet an der Humboldt-Universität zu Berlin, kooperiert die Graduiertenschule mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern folgender Einrichtungen: Freie Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig sowie mit den Universitäten Leipzig, Potsdam und Magdeburg.
www.mind-and-brain.de

Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin)
Das Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin) ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt, an dem die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin, die Charité, das Max-Delbrück Zentrum und die Universität Potsdam beteiligt sind. Es gehört zum „Nationalen Netzwerk für Computational Neuroscience“ (NNCN) und wurde im Jahr 2004 zusammen mit vier anderen Bernstein Zentren durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet.
Hier forschen Biologen, Mediziner, Psychologen, Physiker, Mathematiker und Informatiker, um mittels Experimenten, Datenanalysen, theoretischer Modellierung und Computersimulationen mehr über neuronale Grundlagen unseres Denkorgans zu erfahren und mit den gewonnenen Erkenntnissen beispielsweise zur Verbesserung von Lernprozessen, zum Verständnis von Verhaltensmustern, Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozessen, sowie zur Verbesserung der Diagnose und Heilung von Krankheiten beizutragen.
Mit seinem forschungsorientierten Master und PhD Programm bietet das BCCN Berlin eine fundierte Ausbildung im noch jungen Forschungsgebiet „Computational Neuroscience“ an.
www.bccn-berlin.de

Veranstaltungsorte

Berlin School of Mind and Brain
Humboldt Graduate School
Luisenstraße 56, 10117 Berlin
www.mind-and-brain.de/contact/how-to-get-here/

Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin)
Philippstraße 13, Haus 6, 10115 Berlin
(Zugang zum Campus Nord über das Gebäude Luisenstraße 56, über Philippstraße oder über Claire-Waldoff-Straße)
www.bccn-berlin.de

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Berlin Center for Advanced Neuroimaging (BCAN)
Charitéplatz 1, 10117 Berlin
(Campus-Straßenname: Sauerbruchweg 4)

Foyer Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
www.hu-berlin.de

Foyer Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Geschwister-Scholl-Straße 1–3, 10117 Berlin
www.ub.hu-berlin.de/de/standorte/

die gelbe Villa
Wilhelmshöhe 10, 10965 Berlin
www.die-gelbe-villa.de/

Betahaus Café
Prinzessinnenstrasse 19–20, 10969 Berlin
http://www.meetup.com/Pop-Science-Cafe/

Home Bar
Neue Bahnhofstraße 23, 10245 Berlin (Friedrichshain)
http://homebarberlin.com/

Kooperationspartner

Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften
Einstein-Stiftung
die gelbe Villa
Pop Science Café
    

Kontakt

Internet: www.baw-berlin.de
E-Mail: brainweek-mb@hu-berlin.de

Dr. Inken Dose
Berlin School of Mind and Brain
Tel. (030) 2093-8105

Margret Franke
Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin
Tel. (030) 2093-9110

 

Contact

Dr. Inken Dose und Margret Franke
Telefon: (030) 2093-8105 oder (030) 2093-9110
brainweek-mb-please remove this text-@hu-berlin.de